Home Assistant räumt die Datenbank eigentlich schon von Haus aus recht vernünftig auf. Schaut mal, welcher Sensor bei euch aus der Reihe tanzt, und gebt das wenn ihr es einer Integration zuordnen könnt als Feedback an den jeweiligen Maintainer weiter. Das lässt sich von dort beheben oder sinnvoller steuern als das es die Datenbank unnütz füllt. Alles, was alle paar Sekunden neue Werte liefert, würde ich nach Möglichkeit von den Statistiken fernhalten wenn es die Information nicht unbedingt braucht. Wenn das aus euren selbst erstellten Sensoren kommt, macht ihr das einfach über die state_class.
Bei mir läuft die Konfiguration weitgehend im Standard. Ich habe lediglich die Short-Term-Retention global auf 30 Tage erhöht. Mit aktuell 321 von 1.257 Entitäten, die Statistiken schreiben, liegt die Datenbank bei rund 4,2 GB und läuft völlig unauffällig seit mehreren Jahren.