Die erste 100%-Ladung fand am 30.12. (auf 30%), am 31.12. (auf 65%) und am 1.1. (bis auf 100%) statt.
Die Entladung begann dann am 1.1.24 (konstant mit 100W) und führte am 2.1. bis zur Entladung auf 12% und dann "schlagartig" auf 0%...
Die nächste 100%-Ladung wurde am 8.1. fertig, und es schloss sich sofort wieder eine Entladung (konstant mit 100W) an, die am 9.1. bei 13% endete, d.h., der Ladezustand sprang dort wieder schlagartig auf 0%...
Solche plötzlichen Entladungen, 12% auf 0%, 13% auf 0%, 13% auf 0%, 11% auf 0% und schließlich noch einmal 11% auf 0% fanden dann am 21.1., 24.1., 25.1., 27.1. und am 28.1. (in dieser Reihenfolge) statt...
Wie ich aber ausführlich beschrieben hatte, waren das nicht meine eigentlichen Kritikpunkte, sondern vielmehr die, dass in der Software Zahlen angezeigt werden, die in keiner Weise mit den Fakten übereinstimmen können und die durch entsprechende Software-Veränderungen vermieden werden sollten...
Kalibrierung hin oder her, es kann aber nicht sein, dass allein aufgrund von Spannungsmessungen auf den Ladezustand geschlossen wird (Spannung in Abhängigkeit von der Temperatur), sondern auch darauf Bezug genommen wird, was tatsächlich von den Solarpanels empfangen und in den Akku eingespeist wird.
Zum wiederholten Male:
Ca. 90 Wh in einen AB2000 einspeisen, das kann niemals dazu führen, dass 10% Aufladung stattgefunden haben. Solche Fehlanzeigen können und müssen in der Software "abgefangen" werden!