Hallo Zendure Gemeinde,
Ich folge diesem Blog seit Mitte April und habe schon manches gelernt, habe aber eine Frage.
Meine Konfiguration:
Hub2000 (v3.0.10) mit 1xAB2000 (v1.0.14), 2x430W parallel am Hub input PV1, 2x415W parallel am Hub input PV2, Hubausgang am HMS-1800 4T input 3&4 mit Y-Verbinder, 2x430w einzeln direkt am HMS input 1&2.
Eiinstellungen:
Hub Ausgang zum HMS: 900W. Kein Energieplan, Bypass immer AUS. Batterie Ladegrenzen: 20%-100%. Beim Erreichen von 20%: entladen beenden.
OpenDTU onBattery konfiguriert laut Empfehlungen im Blog. Shelly pro 3em überwacht alle 3 Phasen und ist nur an der openDTU eingebunden! Zusätzliche Einbindung im Hub führte zu nicht nachvollziehbarem Verhalten des Systems.
Seitdem läuft mein Sytem wie gewollt …. aber nur bei schönem Wetter. Bei bewölktem Himmel, ‘oszilliert’ der Hub über Stunden zwischen Akkuladen und Hauseinspeisung (Solar + Akku) zwischen 20%-21%-20%-21% usw. auch wenn die Solarenergie kleiner ist als der Hausbedarf. Ich befürchte, dass der Akku dies nicht mag. Ausserdem ist dies im Gegensatz zur Zendure SF Arbeitslogik (siehe Supporteintrag ‘SF working logic’) und führt ständig zu unnötigen Verluste im Hub. Es ist doch sinnvoller die ganze Solarenergie direkt ins Haus einzuspeisen, solange der Hausbedarf grösser ist als die Solarenergie.
Hat jemand eine Empfehlung für mich um dieses Oszillieren zu unterbinden, ohne manuel einzugreifen?