mdm.muehlbauer@t-online.de Ich habe 2 komplett identisch Systeme. SolarFlow Hub1200 & 4x AB1000 Beide Systeme haben die gleiche Konfiguration. Gleiche aktuelle Software installiert. Sobald die PV Leistung am Abend nicht ausreicht, beziehen beide Systeme der Rest aus den Akkus. So wie es sein soll. Aber, in der Früh, bis die Sonne wieder aufgeht, ist der eine Akku 15% mehr entladen als der andere. Ich habe auch jetzt auch 2 Wochen gewartet ob sich die Akkus vielleicht nochmal neu kalibrieren, dass das Phänomen verschwindet. War leider nicht der Fall. Das macht bei mir übers Jahr 75€ weniger Eigenverbrauch aus. Und das ist eindeutig zu viel. Die Bilder zeigen die Übersicht heute früh, die Erzeugung/Speicherung und eben die Entladung beider Systeme über Nacht. Ich sehe das als einen Garantie-Fall für einen Austausch. Wie sehen das Andere? Habt ich auch diese Situation und dieses Phänomen?
mdm.muehlbauer@t-online.de Falls die Frage kommen sollte: Alle 4(2+2) Module(gleicher Typ) haben auch die selbe Neigung und selbe Ausrichtung. Beide sind wirklich komplett identisch.
Servicefachkraft Die Akkus kalibrieren sich nicht. Wenn die voll, oder leer sind, kennt die Software diese "Endpunkte" und kann auf Basis der Stromentnahme den Ladezustand berechnen. Wenn Die also schon länger nicht mehr voll waren, läuft das Ergebnis aus dem Ruder. Dazu noch für Frage: Werden beide Systeme tatsächlich identisch entladen und geladen?
markus06061969@gmail.com Das ist nicht ganz richtig,ich hebe auch 2 identische Anlagen und das gleiche wenn die Anlage mit dem niedrigsten Ladezustand 15 % erreicht dauern die letzten 15 ewig bis sie 10 % erreichen es kommt noch Strom ohne Ende. Das ist ein Rechenfehler vom BMS gehe ich davon aus, wenn du dann wieder auflädst kannst du sehen wie viel wirklich raus waren und das stimmt dann wieder mit dem anderen überein.
AixTom Wie kommst du auf 75 Euro? Deine Screenshots zeigen, dass beide Anlagen die gleiche Menge Energie in dein Haus eingespeist haben. Als Nachweis für einen Nachteil reicht dies nicht.
Socke Servicefachkraft hat es schon gewissermaßen auf den Punkt gebracht. Die SOC (state of charge) anzeige ist nur ein Schätzwert, der im einfachsten Fall (und schlechtesten) rein Kumulativ ermittelt wird. Die einzigen Fixpunkte im System sind die untere und obere Spannungsgrenze, die im BMS hinterlegt ist, ausgehend davon werden die Punkte 0% und 100% SOC definiert. Aus diesem Grund sollte man idealerweise ab und an die Batterie voll laden und entladen, da nur so beide Grenzen wieder korrekt gesetzt werden können. Tut man das nicht regelmäßig verschieben sich die SOC Angaben nach und nach. Daher ist es ratsam wenigstens immer zur oberen Ladespannung zu laden, sodass der eine Fixpunkt stimmt. Wenn man das mehr oder weniger täglich macht, sollte bei gleicher Entladungsrate der SOC beider Anlage ungefähr gleich rauskommen.
mdm.muehlbauer@t-online.de Also, die Akkus waren bis der neue digitale Zähler verbaut worden ist auf 100% eingestellt. Als Minimum 10% wie vorgegeben. Lief bis 1Woche vorm Umbau dann auf Bypass. Also sollte die obere Grenze definitiv erkannt worden sein. Jetzt nach, nach über einer Woche ist auch schon mehrfach die untere Grenze erreicht worden. Jetzt habe ich sie auf 20-95% eingestellt. Dass die Akkus einfach um den Akkus eine lange Lebensdauer zu ermöglichen. Und der Akku fällt nicht auf 15% sondern die Akkus werden beide voll 95% geladen....und entladen dann gleichzeitig mit der gleichen Abgabe....habe aber 8-10h später 10-15% unterschied zueinander. Und die 75€ sind 15% akkukapzitätsdifferenz mal Zeit pro Jahr mal Stromkreis. Ich habe jetz nochmal nen Screenshot gemacht. 80%/78% und beide Hubs haben exakt 2.6kwh erzeugt. Jetzt gehen sie dann in den Akkubetrieb über. Bin gespannt wie das morgen früh ausschaut. Ich sag danke für die Anregungen....werde mal weniger auf die % sondernmehr auf die kWh schauen.