Sorry, aber das ist völliger Blödsinn. Ich habe noch keinen Verstärker gesehen, den ungleichmäßige Belastung stört (solange natürlich die maximale Last pro Ausgang nicht überschritten wird). Bei einem PV-Wechselrichter sollte sogar das zur Verfügung stellen von mehr als der Nenn-Eingangsleistung nichts machen, solange die Eingangsspannung im Rahmen ist. (Je nach WR kann auch ein zu hoher Kurzschlussstrom zum Problem werden, aber gute WRs sollte eigentlich auch damit fertig werden). Wenn ein Eingang weniger Leistung liefert als der andere ist das jedenfalls überhaupt kein Problem. Schließlich hat man exakt die gleiche Situation, wenn auf den Panels an einem Eingang mal ein bisschen Schatten ist und auf den anderen nicht. Was dagegen eher problematisch wäre, ist, den Ausgang des Hubs an mehrere Eingänge des WRs parallel zu schalten, weil sich dann die MPPTs (die davon ausgehen, voneinander unabhängige Solarpanels an sich angeschlossen zu haben) anfangen sich gegenseitig zu beeinflussen und verwirren, was dann zu stark schwankender Leistung und allgemein einem ungünstigen Arbeitspunkt führen dürfte.