An alle Intressierten ein Update zu meinem Post vom 2.4.2024.
Habe inzwischen die Panelpaare anders gemischt, da die Panele, die südlich ausgerichtet sind, deutlich später einer direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Obwohl nun ein Risen mit einem MeyerBurger zusammengeschaltet sind (410 und 390 Watt) gibts keine Probleme. Dabei ist jeweils 1 Panel im Paar mit einer Sperrdiode ausgerüstet.
Es ergibt sich dadurch eine homogenere Aufteilung der erzeugten Energie aller 4 Panele. Das sollen die ersten beiden Abbildungen zeigen. Der 17.4. zeigt einen Screenshot vor der Aufteilung, der vom 20.4. nach der Aufteilung.
Die 2 anderen Screenshots zeigen die gesamt erzeugte Energie über den jeweiligen Tag.
Seit einiger Zeit lass ich auch einen Datalogger für Spannung mitlaufen, um das Schaltverhalten des Stromwächters zu ermitteln. Der Logger (sekündliche Aufzeichnung) ist mit einem 9 Volt Block verknüpft, wobei der Messkreis geschlossen wird, wenn der Stromwächter die 2 Panele wegschaltet. Es sind also 9 Volt zu messen, wenn die Panele aus sind. Dies zeigen die beiden anderen Abbildungen. Für gestern hat sich ergeben, dass der Wächter 32x geschaltet hat und die Panele insgesamt knapp 57 Minuten über den ganzen Tag abgeschaltet waren. Um diese Verluste zu kompensieren, könnte prinzipiell die Schaltung mit einem 2ten Schütz erweitert werden, über die die weggeschalteten Panele auf einen 2ten WR geschaltet werden, der mit einer anderen Phase im Haus verbunden ist. Dann sind vielleicht auch 6 Panele denkbar....?! 🙂)





