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„Betatester“ sind wir ganz gewiss — aber das trifft heute leider auf viele Softwareprodukte zu.
Ein gutes Beispiel ist Spielesoftware: Bevor das Internet stark verbreitet war, mussten PC-Spiele beim Release weitgehend fehlerfrei sein, weil es kaum Möglichkeiten für nachträgliche Updates gab.
Wenn man sich heutige PC-Spiele anschaut, könnte man manche davon eher als Development-Version bezeichnen. 😉
Das heißt aber nicht, dass man damit automatisch zufrieden sein muss. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wo seine persönliche Schmerzgrenze liegt und wie viel Nachbesserung, Workarounds oder fehlende Transparenz er akzeptieren möchte.