Hallo,
ich bin auf Homeassistant umgestiegen, weil dort die Regelung einfacher ist, ich die Daten besser überwachen kann und vor allem besser exportieren kann.
Ich nutze zur Steuerung die Anwendung Z-HA 1.3.1 welche sehr gut meine Hyper 2000 regelt, solange, wie sie einen SoC unter 100% haben.
Da ich noch in der Anmeldephase bin, es fehlt noch der Festanschluß, kann mein Elektriker sie noch nicht final anmelden.
Also ist bei mir das Überschußeinspeisen nicht erlaubt bzw. ich speise maximal bis 750 W ein (Steckerfähiges PV-Erzeugungsgerätkompatibel)
Ab 100% fängt die Anwendung (Z-HA 1.3.1) an ein Eigenleben zu entwickeln (Hyper knallen mehr ins Hausnetz als ich brauche oder viel zu wenig), was nicht nachvollziehbar ist.
Insbesondere wenn mein bereits registriertes Steckersolargerät bereits einspeist, weil ich einen nicht so ein hohen Strombedarf in dem Moment habe.
Also habe ich über Node-RED im Homeassistant mir eine Steuerung gebaut, die so bald die 100% erreicht sind auf manuelle Leistungsregelung umstellt.
Danach habe ich mir eine Funktion gebaut, die den aktuellen Strombedarf ermittelt und diesen als manuellen Leistungswert einstellt.
Mit dieser Lösung kommt Z-HA 1.3.1 sehr gut zurecht und regelt die Hyper jetzt so wie sie sollen.
Mein Netzbezug habe ich somit mehr als halbiert und ich kann auch wunderbar die Einspeisung kontrollieren.
Falls es jemand nachbauen möchte und kein Node-RED verwendet, geht das auch wunderbar mittels der Automatisierung in Homeassistant.
Die Funktion zum Berechnen des aktuellen Wertes für die manuelle Steuerung, ist eigentlich die gleiche Funktion, wie der virtuelle P1 – Sensor von Surfer1234 und beinhaltet die Hysterese (bei mir - 50W < letzte Wert < 50W ) und die Zeitprüfung (bei mir alle 10 Sekunden eine Änderung).
Der Strombedarf wird dadurch berechnet, dass die Ausgangsleistung der Wechselrichter addiert wird und dazu der aktuelle Wert vom Stromleser (Shelly, Ecotracker usw.) kommt.
Ich glaube es ist eine einfache Lösung. 😉
