Liebe Zendure-Nutzer,
wir haben die Diskussionen im Forum rund um die PowerHub gesammelt und möchten eure folgenden Fragen gebündelt beantworten:
🔹 Mit welchen Hauptgerätemodellen kann der PowerHub verbunden werden? Welche Funktionen stehen exklusiv der SolarFlow Mix Series zur Verfügung?
🔹 Muss der PowerHub von einem Elektriker installiert werden?
🔹 Benötige ich noch einen offiziellen Smart Meter, wenn ich den PowerHub besitze?
Euer Zendure-Team
【Textversion】
Q1: Mit welchen Hauptgerätemodellen kann der PowerHub verbunden werden? Welche Funktionen stehen exklusiv der SolarFlow Mix Series zur Verfügung?
Der PowerHub unterstützt die Verbindung mit bestehenden Speicher-Hauptgeräten der SolarFlow-Serie, einschließlich der SolarFlow Mix Series, SolarFlow 800 Series, SolarFlow 1600 AC+, SolarFlow 2400 Series sowie Produkten der Hyper-, Hub-, AIO- und ACE-Serie.
Nach dem Anschluss an den PowerHub können diese Hauptgeräte:
· Als netzgekoppelte Speichergeräte in das Hausenergiesystem integriert werden;
· Durch den PowerHub einen klareren Verkabelungs- und Erweiterungsweg schaffen;
· In Kombination mit den Mess-, Systemanschluss- und Energiemanagementfunktionen des PowerHubs die Visualisierung und Verwaltung des Gesamtsystems verbessern;
· In Szenarien mit mehreren Geräten die Verbindungen zwischen Speicher, Photovoltaik, Verbrauchern und anderen Geräten zentralisieren und standardisieren.
Es ist zu beachten: Wenn Benutzer Backup-bezogene Funktionen wie netzunabhängige Notstromversorgung, automatische Umschaltung, netzunabhängigen Microgrid-Betrieb und kontinuierliche Solarstromerzeugung während Stromausfällen zum Aufladen der Batterie benötigen, muss das System mit der SolarFlow Mix Series kombiniert und das Kommunikationskabel korrekt angeschlossen werden.
Mit anderen Worten: Bestehende Hauptgeräte der SolarFlow-Serie eignen sich primär für die netzgekoppelte Integration und Systemerweiterung; die vollständige Off-Grid-Notstromversorgung wird hauptsächlich durch die Kombination aus PowerHub + SolarFlow Mix Series realisiert.
Q2: Muss der PowerHub von einem Elektriker installiert werden?
Ja.
Da der PowerHub den heimischen Verteilerkasten, Festverdrahtungen, Hochleistungsanschlüsse, PV-Wechselrichter, EV-Ladestationen oder die Konfiguration von Notstromkreisen umfasst, sollte die Installation von einem qualifizierten Elektriker oder einem professionellen Installateur durchgeführt werden.
Die Installation muss zudem den örtlichen Vorschriften, elektrotechnischen Normen und Netzanforderungen entsprechen.
Nach der Installation des PowerHubs können einige Geräte per Steckverbindung angeschlossen werden. Der Anschluss des PowerHubs selbst sowie Festverdrahtungen, Hochleistungsanschlüsse und backup-bezogene Konfigurationen müssen jedoch weiterhin von Fachpersonal vorgenommen werden.
Q3: Benötige ich noch einen offiziellen Smart Meter, wenn ich den PowerHub besitze?
Ja. Der PowerHub kann den vom Energieversorger oder Netzbetreiber vorgeschriebenen offiziellen Smart Meter nicht ersetzen.
Der PowerHub verfügt über systeminterne Messfunktionen und unterstützt CT-Erweiterungen. Dies hilft dem Hausenergiesystem, den Stromverbrauch, die PV-Erzeugung und Laständerungen zu erfassen, was der Speichersteuerung, der Überwachung des Energieflusses und dem lokalen Energiemanagement dient.
Der offizielle Smart Meter, der vom Energieversorger für die Stromabrechnung, die Aktivierung dynamischer Tarife, konforme Messungen und die netzseitige Datenerfassung verwendet wird, muss jedoch weiterhin gemäß den örtlichen Vorschriften sowie den Anforderungen der Netzbetreiber und Energieversorger installiert werden. Die Messdaten des PowerHubs können nicht als Ersatz für die Stromabrechnung oder die netzkonforme Zählung herangezogen werden.
Kurz gesagt: Der PowerHub ist für die interne Überwachung und Steuerung im Hausenergiesystem zuständig. Der offizielle Smart Meter ist für die Abrechnung, Zählung und Konformität auf Seiten des Energieversorgers verantwortlich. Beide erfüllen unterschiedliche Zwecke und können einander nicht ersetzen.








