Das Phänomen, dass deine Anlage mehr als die installierten 810 Wp anzeigt, liegt an einer Kombination aus optimalen Wetterbedingungen und physikalischen Effekten. Der Hauptgrund ist meist der sogenannte Cloud-Edge-Effekt: Wenn die Sonne zwischen hellen Wolken hervorblitzt, reflektieren die Wolkenränder zusätzliches Licht auf deine Module, was die Strahlungsintensität kurzzeitig über die Standard-Laborwerte hebt.
Da Solarzellen zudem bei kühlen Temperaturen deutlich effizienter arbeiten als in der Sommerhitze, können die 405W-Module an einem sonnigen, aber kühlen Frühlingstag ihre Nennleistung tatsächlich überschreiten. Dein Solar Flow nutzt diese Momente durch das MPPT-Tracking voll aus, sodass Werte von über 900W physikalisch absolut möglich sind und lediglich zeigen, dass deine Anlage unter den aktuellen Bedingungen am Maximum arbeitet.