Dass es nach Updates vermehrt auftritt, liegt oft an einer Anpassung der Regelungsgeschwindigkeit in der Software.
ZZendure optimiert mit Updates ständig die Effizienz und wie schnell das System auf Lastwechsel reagiert. Wenn die Regelung 'aggressiver' eingestellt ist, um möglichst kein Watt zu verschenken, steigt bei manchen Hausnetz-Konfigurationen das Risiko für genau diese Lastspitzen beim Erreichen der 100 %.
Warum nicht alle? Jedes Hausnetz hat eine andere Impedanz (Widerstand). Bei dem einen bügelt das Netz den Umschaltmoment weg, beim anderen führt es zum Standby.
Warum jetzt mehr Meldungen? Wir haben gerade Mai – die Sonnenstunden nehmen massiv zu, die Akkus werden öfter und schneller knallvoll. Das Phänomen tritt physikalisch bedingt erst dann richtig in Erscheinung.
Software-Anpassung: Zendure nimmt dieses Feedback sehr ernst. Ziel der Updates ist es, die Balance zwischen schneller Reaktion und sanftem Übergang in den Bypass für alle Netze zu finden.
Bis die Software für jede individuelle Netzsituation perfekt sanft regelt, bleibt der 99 %-Puffer das effektivste Mittel, um dem System den Stress beim Umschalten zu nehmen. Es ist also ein Zusammenspiel aus neuer Software-Logik und der aktuellen Wetterlage.