Ich betreibe folgendes Setup und habe einige technische Fragen zur optimalen Konfiguration:
Meine Anlage:
3× Hoymiles HM-1600 Mikrowechselrichter (je 4 Solarmodule, je 1 Wechselrichter pro Phase L1/L2/L3)
3× Zendure Hyper 2000, aktuell alle an einer Phase betrieben.
Je 3× AB2000 pro Hyper 2000 → 6 kWh pro Einheit, 18 kWh gesamt
1× Shelly Pro 3EM als Verbrauchs- und Einspeisemessung
Steuerung aktuell über Zendure HEMS (Cloud-basiert)
Die Hyper 2000 haben KEINE eigenen PV-Module – Laden erfolgt ausschließlich über AC-Überschuss der 3 Hoymiles 1600
Problem:
Nachts funktioniert die Anlage einwandfrei da die Last gleich bleibt.
Tagsüber, wenn die Hoymiles Strom erzeugen und gleichzeitig Verbraucher mit ca. 1.500 Watt ein- und ausgeschaltet werden, kommt die Regelung nicht hinterher. Die Steuerung reagiert zu langsam auf die Lastwechsel und schwankt zwischen großer Einspeisung und großem Bezug bis die Last wieder gleich ist und das System sich wieder einpendelt.
Meine Fragen:
Ist es möglich, bei aktivem HEMS gleichzeitig eine lokale Verbindung zwischen dem Shelly Pro 3EM und dem Hyper 2000 zu nutzen, um die Reaktionszeit zu verbessern? (Wahrscheinlich im Moment noch nicht)
Wäre es sinnvoll, die 3 Hyper 2000 auf 3 separate Phasen (je einen pro Phase) aufzuteilen statt alle an einer Phase zu betreiben? Wenn ja, wie müsste die Konfiguration in der App aussehen (Master/Slave, Smart CT, Zeitpläne)?
Sollte ich das System aus Hems nehmen ?
Falls eine Aufteilung auf 3 Phasen empfohlen wird: Wie werden die Slave-Hyper geladen, wenn keine eigenen PV-Module angeschlossen sind?
Gibt es eine empfohlene Konfiguration für mein Setup (AC-gekoppelt, ohne PV am Hyper 2000, mit Hoymiles 1600 als Erzeuger), um tagsüber eine schnellere und stabilere Regelung zu erreichen? (Warscheinlich eine lokale Lösung)
Im Moment beobachte ich alles über eine Integration im Homeassistant.
Ich freue mich über eine detaillierte Rückmeldung.