Ich glaube den Kampf verlierst Du, weil so gut wie keine Anlage, die aus mehreren Wechselrichtern besteht, dass schaffen kann.
Ich habe das gleiche Problem und lasse es über Z-HA (Homeassistent) steuern. Soblad ich den Herd (Cerankochfeld) anmache, spielt der Stromzähler "verrückt" und wechselt dauernd den Bedarf, was natürlich zu erheblichen Einspeisungen und Netzbezügen führt.
Bei mir hat das sogar dazu geführt, dass sich einer der Wechselrichter aufgehangen hat und ich die Anlage neu starten musste. Jetzt überwache ich das über Node-RED in HA und er startet automatisch neu, wenn innerhalb von 15 Minuten kein Wert des Wechselrichters sich ändert.
Die einzige Lösung für Dein Problem ist, dass Du auf manuelle Lesitungsregelung gehst und dort einen Wert einstellst, der Dir angenehm ist (z. B. die Grundlast), dann ziehst Du zwar die gesamte Kochenergie aus dem Stromnetz (Bezug), aber Du speist nichts ein.
Ich hatte das zum Anfang auch gemacht, aber das war mir zu lästig und jetzt lebe ich mit dem Regelverhalten.
Falls Du genauer reinschauen willst, in diesem Video wurde das ganze genauer betrachtet und warum es mit unseren Mitteln nicht klappen wird.
https://www.youtube.com/watch?v=wxP5uMdtMmk
Falls jemand eine Lösung gefunden hat, wäre ich auch interessiert, aber so reden wir von ca. 15 Cent Verlust für einmal kochen, was ich glaube verkraftbar ist.