Ich bekomme nach einem Winter immer weniger aus den Akkus. Nur noch 1,4 bis 1,6 kWh bekommt das System aus einem Akku raus, der 1,92 kWh gesamtkapazität haben sollte.
Wenn ich 5% Entladeverluste und 5 % Restkapa abziehe, sollten es aber 1,73 kWh sein.
Meine Fragen:
- Sind diese großen Sprünge normal?
- Sind 10% Verlust nach dem ersten Winter noch tolerierbar oder bereits ein Garantiefall?
Hier nur die Details zum Nachvollziehen:
Der Zusatzakku AB2000X war bei Frost meistens drin. Die letzten wurden sie fast täglich auf 100% auf- und bis 10% entladen.
Was habe ich gemacht: Akkus voll aufgeladen und nach einer Pause am Stück mit 800 W entladen.
Bei den Einzelmessungen hatte ich zwischendurch das System ausgeschalten, Zusatzakku entnommen bzw. wieder druntergestellt und wieder angeschalten.
Folgende Werte habe ich in der Zendure-App abgelesen:
Hauptakku: 1,46 kWh entladen. Die Ladekurve viel schlagartig von so 20% auf 5%.
10 Tage später:
Beide zusammen: 3,02 kWh entladen. Die Ladekurve viel schlagartig von 25% auf 5%.
1 Tag später:
Beide zusammen: 3,72 laden (variable PV-Leistung),
Hauptakku: 1,61 kWh entladen. Die Ladekurve viel schlagartig von ca. 20% auf 5%.
beide zusammen Beide zusammen: 3,12 kWh entladen. Die Ladekurve viel auf 4%.
(wobei nach untersetzen des vollen Akkus hier auch der leere intern geladen wird, wir also noch Verluste haben. als beide ca. 16 % hatten, wurden beide entladen).