Das klingt erstmal einfach, trifft aber leider nicht meinen eigentlichen Anwendungsfall – daher möchte ich das hier nochmal genauer erklären.
Mein eigentliches Ziel:
Ich möchte insgesamt ca. 14 Solarmodule anschließen, und zwar jedes Modul mit einem eigenen, separaten MPPT-Eingang. Der Grund dafür ist, dass die Module an verschiedenen Stellen und mit unterschiedlichen Ausrichtungen montiert werden sollen. Mit einem gemeinsamen MPPT würde ich bei unterschiedlicher Verschattung oder Ausrichtung erhebliche Verluste haben – jedes Modul soll daher unabhängig auf seinem eigenen Arbeitspunkt geregelt werden.
Warum reicht ein einzelner SolarFlow 800 Pro nicht?
Der SolarFlow 800 Pro ist zwar mit einem 2640W MPPT-Controller (4 × 660W) ausgestattet, bietet also vier Solareingänge – das reicht für meine geplanten 14 Module bei weitem nicht aus.
Pro MPPT-Eingang können zwar 2–3 Module parallel angeschlossen werden, aber dann teilen sich diese Module einen gemeinsamen MPPT – genau das möchte ich vermeiden.
Meine Fragen an euch:
Welches Setup mit mehreren SolarFlow 800 Pro Geräten (oder anderen Zendure-Produkten) ermöglicht es, möglichst viele Module mit je eigenem MPPT zu betreiben?
Wie lassen sich mehrere SolarFlow 800 Pro sinnvoll kaskadieren, sodass trotzdem die 800W-Einspeisegrenze am Netz eingehalten wird?
Gibt es eine maximale Anzahl an SolarFlow-Geräten, die sich per App gemeinsam verwalten und regeln lassen (z. B. über Shelly 3EM)?
Kennt jemand ein ähnliches Setup mit vielen Modulen und separaten MPPTs – und wie habt ihr das gelöst?
Für Hinweise, Erfahrungen und alternative Lösungsansätze bin ich sehr dankbar! 😊
Viele Grüße aus dem Hochsauerland