Phase A: Wird mit Überschussstrom geladen.
Phase C: Wird ebenfalls mit Überschussstrom geladen.
Phase B: Wird entweder direkt mit dem verfügbaren Solarstrom der Primäranlage oder mit Überschussstrom geladen. Phase B ist im Moment fast voll geladen (wahrscheinlich ein Akku/Speicher).
🔄 Das beobachtete Problem
Obwohl auf Phase A und Phase C (z.B. mit je 170 Watt) aktiv geladen wird, speist das Gesamtsystem gleichzeitig Strom (z.B. 140 Watt) ins öffentliche Netz zurück.
Dieser Rückspeisewert (140 Watt) entsteht, weil der Ladevorgang auf der fast vollen Phase B den momentan produzierten Überschussstrom nicht mehr vollständig abnehmen kann.
🛑 Die unlogische Programmierung
Die Programmierung des Energiemanagements ist unlogisch, weil sie den Überschuss von 140 Watt ins Netz schickt, anstatt ihn für die internen Ladevorgänge auf Phase A und Phase C zu verwenden.
Die logische Steuerung müsste dafür sorgen, dass die Wechselrichter auf Phase A und C ihre Ladung aus dem internen Überschuss beziehen, bevor Strom ins Netz fließt. Das System sollte so geregelt werden, dass die Netzeinspeisung auf das gewünschte Minimum (z.B. knapp 50 Watt) reduziert wird, indem der Überschuss intern optimal genutzt wird.