Andere Firmen, wie zum Beispiel Shelly oder eQ-3 (Homematic IP) arbeiten mit temporären Support Token zu die Fernwartung vom Hersteller.
Diese erstellt man für einen gewissen Zeitraum.
Daran sieht man mal wieder, dass bei Zendure keine IT-Profis angestellt sind.
Homematic IP kommt sogar generell ohne Username und Passwort aus, da alles mit verschlüsselten Token arbeitet.
HUE verwendet wenigstens noch ein 2FA, zum zusätzlichen vor Fremdzugriff. Auf einen Account kann man bisher auch noch komplett verzichten.
Den ganzen China-Krachern ist das alles egal.
Bei Ecoflow konnte man die MQTT Daten sogar einfach so empfangen, wenn man die richtige Adresse kannte, ohne irgendwelche Sicherheit.