Hallo zusammen,
falls es jemanden interessiert, hab ich mal im folgenden zusammengefasst, wie ich das System vorbereitet habe, damit es demnächst offiziell als Solaranlage angemeldet wird. Sicher kann man das auch inoffiziell so weiter laufen lassen, aber ich würde die Sache gern „rund“ machen.
Ausgangslage:
Einfamilienhaus mit „sensibler“ Blecheindeckung auf dem Hauptdach (da gibt es wenig Standardlösungen und man möchte nicht jeden Bautrupp auf das Dach lassen). Vor 3 Jahren zu den Zeiten der Energiekrise überteuertes „dummes“ BKW mit 850 Watt Modulleistung gekauft. Dies stand anfangs auf dem Gründach und war bestimmt 1/3 der Sonnenstunden verschattet. Dann habe ich mich mit damit beschäftigt, wie ich das ganze auf das Dach bekomme. Die Lösung wäre nur für das kleine BKW ineffizient und zu teuer gewesen. Wenn dann gleich richtig. Somit hatte ich mir zwei Hyper mit 8 Modulen á 440 Watt gekauft.
Auch diese standen anfangs suboptimal und die Anlage war als Steckersolaranlage an einer normalen Haussteckdose natürlich grenzlegal 🤷🏽♂️
Dementsprechend habe ich angefangen das System sicherer zu gestalten.
Ein klein wenig hat es gedauert, aber nach mehreren Ausbaustufen, habe ich das System endlich vollständig auf dem Dach und mit extra Leitungen ans Hausnetz angeschlossen.
Stand jetzt ist es also eine Hybridlösung: Hauptanlage mit Speicher und Schutzkette über 6 mm² Leitung sowie das zusätzliches BKW separat über 2,5 mm² und eigene Sicherung, gleichphasig angebunden (Überschüsse werden von Zendure aufgenommen). In Summe also eine Nulleinspeiseanlage.
Falls jemanden mehr Eckdaten interessieren (welche Schutzschalter wo und wie angeschlossen), kann ich die gern posten.






