Jochen M. Zielführend aus meiner Sicht wäre ja nicht den Akku voll zu bekommen. Die beste Lösung wäre ja die Direkteinspeisung ins Haus bis die Solarleistung größer ist als der Verbrauch. Erst dann die Batterie nach den ersten Hysteresezyklus weiterladen.
Ich habe da einen Knoten im Kopf
Solarenergie wird doch immer zuerst verwendet, bei mir ist das so und hat auch nichts mit CT und Co zu tun.
Der Überschuss wird verwendet, um den. Akku zu laden..
Wenn der Bedarf des Hauses den PV Eingang nun übersteigt.. . Was soll der Hub dann machen. Er leitet den PV Eingang weiter und holt den Rest aus dem Akku…..oder soll er nichts aus dem Akku holen…. Und wie lange soll er das nicht tun?….und woher weiß der Hub, dass er nun doch mal den Akku lädt? Im letzten Dezember hätte er in Berlin über 20 Tage sich nicht mehr um den Akku gekümmert, ob der dann überlebt hätte?
An schlechten Tagen landet man also immer wieder an der Entladegrenze …..das Spiel geht von vorn los.
Lösung?
Ja eine andere Hysterese, konfigurierbar….wäre easy
Oder etwas intelligenter: Auswertung des PV Forecast und Abgleich der Ladeleistung mit verbleibender Ladetiefe der Akkus (genau das was ich mache), je nach Ergebnis beeinflusst man damit das Verhalten der Hubs. Mit der Z-HA Integration hat man alle Hebel In der Hand.
These: HEMS/ZENKI machen genau letzteres.. . Aber ich habe nur den alten SF12O0 der kann nur Mathe 1. Klasse 👍 🤪