Im Repository von WattWise steht ja welche zusätzlichen Sensoren Du brauchst .. also z.B. die Solcast Integration für die Solar Vorhersage und Tibber für die Preise (wobei ich kein Tibber habe und den Code für die entso-e Integration umgeschrieben habe - gibts ein PR bei WattWise who it may concern ;-)
zusätzliche Sensoren die ich gebaut habe sind also nur der consumption sensor (hab ich da in einem Issue auch schon geteilt) und einen SoC Sensor. Ich habe für die Akkus (Ent-)Ladegrenzen 10%-90% eingestellt, d.h. ich kann die SoC von Zendure nicht für WattWise verwenden sondern muss sie neu berechnen, sprich ein template sensor bauen, siehe unten (nimm Deine errechnete Kapazität, also in meinem Fall 80% der Nenngröße der Batterien .. diesen Wert im Übrigen auch in der apps.yaml von Wattwise verwenden ;-).
Solarüberschuss beeinflusst das Ganze schon, Wattwise sucht ja nach dem bestmöglichen Modell um Deinen Energiebedarf zu decken und Solarenergie ist immer kostenlos = am Besten und wenn Du über Solcast Deine PV eingepflegt hast, rechnet er fest damit, dass diese Solarenergie auch reinkommt- sprich er wird weniger Ladung vom Netz berechnen, wenn mehr Solarpower da ist.
Meine Automatisierungen funktionieren so, dass ich zwischen Smart Matching und Manuellem Modus wechsle, also Wenn binary_sensor.wattwise_battery_charging_from_grid auf Ein geht, dann schalte in Manuellen Modus und trage den angegebenen Wert von sensor.wattwise_battery_charge_from_grid multipliziert mit -1000 im Zendure Manager ein (Umrechnung kW in W, und negativ = laden ;-).
Wie sich der AC 2400 da mit Solarüberschuss verhält, weiß ich nicht, der Hyper kann ja parallel Solar + Netzstrom laden, auch wenn der Zendure Manager im Manuellen Modus ist, sollte aber eigentlich egal sein, weil WattWise nur sagt mit wie viel Power geladen werden soll und wo das herkommt interessiert das System ja nicht.
Ich verwende nur die Charging Sensoren, Discharge wird bei mir vom Smart Matching Mode geregelt.



