Hab heute ein bißchen mit der Anlage rumgespielt. WR ist TSUN M800 ab Werk gedrosselt auf 600 Watt. Die Zendure Anlage läuft mit 2 Akkus und 1200 Watt Grenze für den WR.
Hatte vor längerem schon festgestellt, dass eine Einspeisung über die Akkus zum WR nicht über 600 Watt hinausgeht. Der WR nimmt sich also was er kann bzw. Zendure Hub begrenzt. Normalerweise nutze ich den Batteriepriomodus (Bild). Wenn in den TModus gewchselt wird, steigt vor bzw. zum Umschaltpunkt die Einspeiseleistung kurz auf über 600 Watt, um dann auf den eingestellten Wert runter zu gehen. Dies sind die Spikes ind den angehängten Grafiken, wobei die eine nur einen kurzen Zeitausschnitt zeigt. Um rauszukriegen, ob diese Steigerung auch bei Äderugen im TModus stattfindet, habe ich ne Testreihe gestartet (4tes Bild). Und nein, hier passiert es nicht, nur wenn vom Batterieprio zu TModus gewechselt wird (Das sind die Spikes in der Übersichtsgrafik). Ich nehme an, dass der Hub in diesem Moment den WR checkt und damit seine Gesamtleistung einstellt. Damit stellt Zendure sicher, dass die dahintergeschaltete Hardware nicht weggebraten wird und Svennys Bedenken sind ausgeräumt.
Um diese These zu bestätigen, müsste man WR manipulieren. Wenn ein Widerstand zwischen Zendure Hub und, sagen wir mal der masseführenden Leitung geklemmt wird, sollte sich die Abnahmeleistung des WR verringern. Dann solten die Spikes entsprechend kleiner werden. Nun bin ich kein Elektroniker, vielleicht kann ja einer von euch den Widerstand oder sowas berechnen, um sagen wir mal die Leistungsazfnahme des WR um 100 Watt runter zu bringen. Vielleicht teste ich das dann mal....🙂)
Bei dieser ganzen Fummelei heute, entstand bei mir der Eindruck, dass die Solarbegrenzung nicht nur abruppt bei 600 Watt endet, sondern relativ von statten geht. D.h. wenn 500 Watt gehen würden, kommen nur gute 400 an. Das will ich noch überprüfen anhand alter Daten. Ist mit so nem Handy nicht so einfach....Habt ihr auch diesen Eindruck der relativen Drosselung?



