[unknown]Ich habe da mal eine Frage zur opendtu. Kein Witz. Ich benutze opendtu onbattery. Bypass aus. Wechselrichter auf 800 Watt ins Haus. Alle Modis aus. HM 800 2T. Akkus voll. 5 KW. Angestrebte Bezug in DTU auf 0. Akkus manuell auf 100% bis Bypass anläuft vorher geladen, dann ausgestellt. Opendtu zeigt mir an, das über 200 - 250 Watt ins Haus gespeist werden und davon ständig 50 Watt und mehr, auch oft 100 Watt ins öffentliche Netz gehen. Andersrum genau so, geht die Tiefkühltruhe an, geht der Verbrauch hoch, aber dann nur nach Abschaltung der Truhe extrem langsam runter. So speise ich zuviel ins öffentliche Netz und beziehe an anderer Stelle zuviel Strom aus dem Netz, je nach Sachlage. In der Nacht richtig ärgerlich, weil 250 Watt aus den Akkus sinnlos gesaugt werden, obwohl ich nur 150 Watt als Beispiel benötigte. Das sehe ich Cent genau an meinem Poweropti Plus, welcher auf meinem Zähler sitzt. Im Schaltschrank ist der Shelly Pro 3EM verbaut, in der Zendure App sind alle 3 Phasen überwacht
Das dürfte aber keine Rolle spielen, wenn die Opendtu alleine werkelt. Es werden dann aber immer zwischen 50 bis 100 Watt mehr eingespeist wie ich benötige im tatsächlichen Verbrauch. Im Dynamic Power Limiter schon - 60 Watt eingestellt und den CT Modus des Solarflow aktiviert. Dann läuft es. Dann bin ich aber wieder Cloud gebunden. Und es läuft langsamer. Ich hoffte mit der opendtu onbattery eine schnell, cloudfreie Lösung zu haben
Funktioniert aber bei mir nicht richtig. Wenn ich die DTU alleine betreibe, reichen meine Akkus ca. 13 Stunden, mit dem CT Modus 8 Stunden länger. Was läuft hier schief? Ich begreife es nicht.